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Rap-Musik und Hip Hop-Kultur

Terror Squad: True Story

Von T • 13.05.2006 • Kategorie: Reviews

Cover Terror Squad - True Story Wo wir gerade bei Pun waren, machen wir mit seiner Familie Terror Squad und deren Scheibe True Story weiter.

Die Crew besteht neben Fat Joe nun aus Remy Ma(rtin), Armageddon, Prospect und Tony Sunshine.

Joe und Tony eröffnen mit Nothing’s Gonna Stop Me noch etwas ruhiger bevor Remy und Joe in Yeah Yeah Yeah richtig Stimmung machen. Der Song eignet sich aus eigener Erfahrung hervorragend zum Joggen oder anderer schweißtreibender Beschäftigung.

Nach erneuter Eröffnung durch Remy greifen in Hum Drum nun auch Armageddon und Prospect richtig mit ins Geschehen ein. Danach kommt mit Lean Back die bekannte Single-Auskopplung des Albums. Fat Joe wird hier wieder von einer grandiosen Remy Ma begleitet, die meiner Meinung nach auf der Ragliste des weiblichen Hip-Hops die Pole-Position erobert hat.

Take Me Home und Streets Of NY gehen wieder etwas easier bevor in Bring’em Back ein paar Big Punisher-Lines aus dem Archiv geholt werden, die natürlich auf einem TS-Album nicht fehlen dürfen.

Weiter geht es mit Yes Dem To Def, einem interessanten Track mit nettem Tempo, und Pass Away, dem Solo-Track von Armageddon in etwas gedämpfter, nachdenklicher Stimmung.

In Let Them Things Go toben sich alle noch mal aus, bevor Prospect seinen Solo-Song Thunder In The Air präsentiert. Terror Era ist dann das Finale, das von den tonangebenden TSlern Fat Joe und Remy Ma absolviert wird.

Die Terror Squad ist zwar ohne Pun eine andere und auch die Abgänge von Cuban Link und Triple Seis sind zu spüren. Jedoch schliesst die Rest-Besetzung die (große) Lücke, insbesondere Remy Ma tut der Platte gut.

Fazit: Unbedingt Kaufen!

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T ist Freund des Hip-Hops, steht besonders auf New Yorker Style, gründete yobaby.de und sitzt gern unterm Apfelbaum.
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